Noch immer gibt es im EU-Land Rumänien viel Leid und Armut. Arme Familien mit Kindern, von Gewalt betroffene Frauen, obdachlose Männer und Frauen und pflegebedürftige, alte Menschen benötigen dringend Hilfe. Die Pater Berno Stiftung hilft dank der Spenden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien. Helfen auch Sie!
50 Werke zeitgenössischer Kunst kommen im September bei der 12. Charity-Kunstauktion der Salvatorianer unter den Hammer. Gemeinsam mit dem Dorotheum laden die Salvatorianer von 9. bis 23. September 2026 zur Online-Auktion ein. Der Erlös ermöglicht konkrete Hilfe für benachteiligte Kinder in Venezuela sowie für Frauen und Kinder in Rumänien, die Schutz vor häuslicher Gewalt suchen.
Nudeln essen und gleichzeitig Gutes tun: Beim Pfarrfest der Pfarrei St. Willibald in München sammelte Stiftungsratsmitglied Erich Hornstein mit der Aktion „Alle werden satt!“ Spenden für die Sozialprojekte der Pater-Berno-Stiftung in Rumänien. 178 Euro kamen zusammen – und ermöglichen dort rund 200 warme Mahlzeiten.
Ein Ort, an dem jeder zählt: Unser neuer Rundbrief erzählt von der Pater-Paulus-Farm in Bakowa, wo Menschen Gemeinschaft, Arbeit und neue Perspektiven finden. Außerdem erhalten Sie Einblicke in unseren Jahresbericht 2025 und die Wirkung Ihrer Unterstützung.
für Zustiftung: LIGA München
IBAN: DE82 7509 0300 0002 185610
BIC: GENODEF1 M05
für Spenden: LIGA München
IBAN: DE29 7509 0300 0102 185610
BIC: GENODEF1 M05
Caritas d.Diozese Graz-Seckau, Pater -Berno-Stiftung der Salvatorianer
IBAN: AT372081500004620647
BIC: STSPAT2GXXX
Seit seinem 3. Lebensjahr kommt er in die Tagesstätte. Mihails Mutter hat die Familie 2008 verlassen, als sie auf der Suche nach Arbeit nach Italien ging. Weil Mihails Vater zu dieser Zeit bei der Bahn arbeitete und sich nicht um seinen Sohn kümmern konnte, lebt Mihail seitdem bei seinem älteren Stiefbruder. Von seiner Mutter, die versprochen hatte zurück zu kommen, haben sie seit 2008 nichts mehr gehört. Sein Vater ist zurzeit ohne feste Anstellung. Mihail lernt fleißig und hat heuer die 2. Klasse beendet.
Er erledigt seine Hausaufgaben ohne dabei viel Hilfe zu benötigen. Mihail kommt jeden Tag nach der Schule in die Tagesstätte, hier bekommt er ein Mittagessen, Hilfe bei den Hausaufgaben, eine Jause und natürlich kann er auch noch mit anderen Kindern spielen. Seit Mihail die Tagesstätte besucht, hat er einen geregelten Tagesablauf. Mihail hat bereits verstanden, dass Schule und Bildung wichtig sind. Deshalb ist er stets bemüht, in der Schule gute Ergebnisse zu erbringen.
*Name wurde geändert.