Artikel vom 18. Dezember 2025
Weihnachtsfreude, die ankommt: Über 3.000 Geschenksäckchen aus Deutschland werden auch in diesem Jahr über das Salvatorianerkloster Temeswar an Kinder in Rumänien verteilt.
Auch in diesem Jahr werden wieder Weihnachtsgeschenke für Kinder von deutschen Partnern nach Rumänien gebracht und durch das Salvatorianerkloster in Temeswar verteilt. Sie kommen vor allem aus der Gegend von Ravensburg, viele aus Meckenbeuren, von wo Pater Berno Rupp stammt. Vorbereitet wurden sie von Frauengruppen, Kindergärten und Schulen. Insgesamt sind es über 3000 Geschenksäckchen.
Sie werden in den Städten Temeswar und Arad und in den umliegenden Dörfern verteilt an Kindergruppen der Pfarrgemeinden, an Kindergärten und Schulen, an Hilfsorganisationen und arme Familien. Die Verteilung wird so organisiert, daß die Kinder die Geschenke möglichst am Weihnachtsabend bekommen.
Diese Geschenkaktion gibt es schon seit vielen Jahren. Zu Weihnachten freut sich jeder über ein Geschenk, insbesondere natürlich Kinder, die mangels finanzieller Möglichkeiten der Eltern sonst nicht viel bekommen. Durch die Pater-Berno-Stiftung konnte diese seine Initiative über seine irdische Lebenszeit hinaus erhalten bleiben. Allen, die dazu beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön und allen Spendern und Empfängern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!
für Zustiftung: LIGA München
IBAN: DE82 7509 0300 0002 185610
BIC: GENODEF1 M05
für Spenden: LIGA München
IBAN: DE29 7509 0300 0102 185610
BIC: GENODEF1 M05
Caritas d.Diozese Graz-Seckau, Pater -Berno-Stiftung der Salvatorianer
IBAN: AT372081500004620647
BIC: STSPAT2GXXX
08. Juli 2026
Ein Ort, an dem jeder zählt: Unser neuer Rundbrief erzählt von der Pater-Paulus-Farm in Bakowa, wo Menschen Gemeinschaft, Arbeit und neue Perspektiven finden. Außerdem erhalten Sie Einblicke in unseren Jahresbericht 2025 und die Wirkung Ihrer Unterstützung.
Rundbriefe
27. Juni 2026
Menschen kommen und gehen – das gemeinsame Anliegen bleibt: Bei der Sitzung des Stiftungsrats verabschiedete die Pater-Berno-Stiftung ihren langjährigen Vorsitzenden Pater Leonhard Berchtold SDS und stellte die Weichen für die Zukunft ihres Engagements in Rumänien.
Stiftung
30. Mai 2026
Mit großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Marieluise Rupp. Über Jahrzehnte war sie Herz, Motor und gute Seele der Rumänienhilfe und hat das Lebenswerk ihres Bruders Pater Berno Rupp entscheidend mitgeprägt. Ihr unermüdlicher Einsatz für Menschen in Not wird unvergessen bleiben.
23. Dezember 2025
Die Pater Berno Stiftung wünscht ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
21. November 2025
Manche Tage fühlen sich einfach größer an als andere. Der 15. November 2025 war so ein Tag: warm, berührend, voller Begegnungen – und getragen von dem Gedanken an einen Menschen, ohne den es unsere Arbeit so nicht gäbe. Pater Berno Rupp wäre 90 Jahre alt geworden, und wir durften dieses Jubiläum gemeinsam feiern.
Stiftung
02. November 2025
Menschen, Begegnungen, Hoffnung – unser neuer Rundbrief zeigt, was die Arbeit der Pater-Berno-Stiftung so besonders macht. Von bewegenden Einblicken im Nachtasyl bis zur Erinnerung an Pater Berno Rupp: echte Geschichten, die ans Herz gehen.
Rundbriefe
05. August 2025
70 Kilometer – 40 Grad – ein gemeinsamer Glaube: 24 Pilgerinnen und Pilger machten sich Ende Juli gemeinsam mit Pater Marton Gal, dem neuen Provinzial der Salvatorianer in Österreich, auf den Weg zur Wallfahrtsbasilika Maria Radna. Eine kraftvolle Fußwallfahrt voller Gemeinschaft, Hitze, Regen – und Segen.
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30. Juli 2025
Spiel, Spaß und Unterstützung für den guten Zweck: Beim Sommerfest der Pfarrei St. Willibald wurde nicht nur gemeinsam gefeiert – mit dem Dosenwerfen von Stiftungsratsmitglied Erich Hornstein wurde auch fleißig für die Pater Berno Stiftung gesammelt.
Stiftung, Partner
08. Juli 2025
Dieses Mal blicken wir in die beiden Häuser unseres Altenpflegeheims in Bakowa. Hier trifft Altersarmut viele Menschen mit voller Wucht: Keine Rente, keine Versicherung, keine Hilfe. Das Altenpflegeheim der Pater Berno Stiftung bietet diesen alten, mittellosen Menschen ein sicheres Zuhause. In den beiden Häusern in Bakowa finden die Senioren Pflege, Zuwendung und Wärme.
Rundbriefe