Artikel vom 30. Mai 2026
Mit großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Marieluise Rupp. Über Jahrzehnte war sie Herz, Motor und gute Seele der Rumänienhilfe und hat das Lebenswerk ihres Bruders Pater Berno Rupp entscheidend mitgeprägt. Ihr unermüdlicher Einsatz für Menschen in Not wird unvergessen bleiben.
Mit großer Dankbarkeit und tiefer Trauer nehmen wir Abschied von Marieluise Rupp, der Schwester unseres Stiftungsgründers Pater Berno Rupp. Sie ist am 26. Mai im Alter von 92 Jahren verstorben.
Mit ihr verliert die Pater-Berno-Stiftung einen Menschen, der das Hilfswerk ihres Bruders über Jahrzehnte mitgetragen, geprägt und mit Leben erfüllt hat.
Marieluise Rupp war kein Mensch, der im Mittelpunkt stehen wollte. Aber sie war immer da, wenn Hilfe gebraucht wurde.
Als Pater Berno 1990 nach Rumänien aufbrach, um den notleidenden Menschen nach dem Ende der Ceaușescu-Diktatur beizustehen, wurde sie in Deutschland seine wichtigste Verbündete. Von Meckenbeuren aus organisierte sie Hilfsgüter, gewann Unterstützerinnen und Unterstützer, packte unzählige Hilfspakete und Weihnachtspäckchen, koordinierte Transporte und kümmerte sich um die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.
Was heute die Pater-Berno-Stiftung ist, wäre ohne ihren jahrzehntelangen Einsatz kaum denkbar.
Viele Menschen werden Marieluise Rupp als herzlichen, geradlinigen und tief gläubigen Menschen in Erinnerung behalten.
Sie konnte Dinge klar beim Namen nennen, doch ihr Handeln war stets von Liebe und Barmherzigkeit geprägt. Ihr großes Herz schlug besonders für Menschen am Rand der Gesellschaft – für Kranke, Einsame und Bedürftige.
In der Hospizarbeit, in zahllosen Nachtwachen und vor allem in der liebevollen Pflege ihrer schwer erkrankten Schwester Berta lebte sie das, woran sie glaubte: Jeder Mensch verdient Würde, Zuwendung und Liebe.
Wer Marieluise Rupp begegnete, erinnert sich an ihre Lebensfreude, ihre Tatkraft und ihre besondere Gabe, andere für eine gute Sache zu begeistern.
Für Generationen von Helferinnen und Helfern war sie Vorbild, Mutmacherin und Inspiration zugleich.
Die Spuren ihres Wirkens reichen weit über Deutschland hinaus bis zu den Menschen in Rumänien, denen sie durch ihren unermüdlichen Einsatz Hoffnung, Hilfe und neue Perspektiven geschenkt hat.
Die Pater-Berno-Stiftung verdankt Marieluise Rupp unendlich viel. Sie war über viele Jahre Herz, Motor und gute Seele der Rumänienhilfe. Ihr Dienst geschah meist im Verborgenen – seine Wirkung aber wird bleiben.
In großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von einer außergewöhnlichen Frau, deren Leben von Nächstenliebe, Tatkraft und einem tiefen Vertrauen auf Gott geprägt war.
Ihr Vermächtnis lebt weiter – überall dort, wo Menschen durch die Arbeit der Pater-Berno-Stiftung Hoffnung und neue Perspektiven finden.
für Zustiftung: LIGA München
IBAN: DE82 7509 0300 0002 185610
BIC: GENODEF1 M05
für Spenden: LIGA München
IBAN: DE29 7509 0300 0102 185610
BIC: GENODEF1 M05
Caritas d.Diozese Graz-Seckau, Pater -Berno-Stiftung der Salvatorianer
IBAN: AT372081500004620647
BIC: STSPAT2GXXX
08. Juli 2026
Ein Ort, an dem jeder zählt: Unser neuer Rundbrief erzählt von der Pater-Paulus-Farm in Bakowa, wo Menschen Gemeinschaft, Arbeit und neue Perspektiven finden. Außerdem erhalten Sie Einblicke in unseren Jahresbericht 2025 und die Wirkung Ihrer Unterstützung.
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27. Juni 2026
Menschen kommen und gehen – das gemeinsame Anliegen bleibt: Bei der Sitzung des Stiftungsrats verabschiedete die Pater-Berno-Stiftung ihren langjährigen Vorsitzenden Pater Leonhard Berchtold SDS und stellte die Weichen für die Zukunft ihres Engagements in Rumänien.
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23. Dezember 2025
Die Pater Berno Stiftung wünscht ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
18. Dezember 2025
Weihnachtsfreude, die ankommt: Über 3.000 Geschenksäckchen aus Deutschland werden auch in diesem Jahr über das Salvatorianerkloster Temeswar an Kinder in Rumänien verteilt.
21. November 2025
Manche Tage fühlen sich einfach größer an als andere. Der 15. November 2025 war so ein Tag: warm, berührend, voller Begegnungen – und getragen von dem Gedanken an einen Menschen, ohne den es unsere Arbeit so nicht gäbe. Pater Berno Rupp wäre 90 Jahre alt geworden, und wir durften dieses Jubiläum gemeinsam feiern.
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02. November 2025
Menschen, Begegnungen, Hoffnung – unser neuer Rundbrief zeigt, was die Arbeit der Pater-Berno-Stiftung so besonders macht. Von bewegenden Einblicken im Nachtasyl bis zur Erinnerung an Pater Berno Rupp: echte Geschichten, die ans Herz gehen.
Rundbriefe
05. August 2025
70 Kilometer – 40 Grad – ein gemeinsamer Glaube: 24 Pilgerinnen und Pilger machten sich Ende Juli gemeinsam mit Pater Marton Gal, dem neuen Provinzial der Salvatorianer in Österreich, auf den Weg zur Wallfahrtsbasilika Maria Radna. Eine kraftvolle Fußwallfahrt voller Gemeinschaft, Hitze, Regen – und Segen.
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30. Juli 2025
Spiel, Spaß und Unterstützung für den guten Zweck: Beim Sommerfest der Pfarrei St. Willibald wurde nicht nur gemeinsam gefeiert – mit dem Dosenwerfen von Stiftungsratsmitglied Erich Hornstein wurde auch fleißig für die Pater Berno Stiftung gesammelt.
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08. Juli 2025
Dieses Mal blicken wir in die beiden Häuser unseres Altenpflegeheims in Bakowa. Hier trifft Altersarmut viele Menschen mit voller Wucht: Keine Rente, keine Versicherung, keine Hilfe. Das Altenpflegeheim der Pater Berno Stiftung bietet diesen alten, mittellosen Menschen ein sicheres Zuhause. In den beiden Häusern in Bakowa finden die Senioren Pflege, Zuwendung und Wärme.
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